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Tag 7 -21. Juli

Auf der letzten Etappe alles abgerufen - Rang 6 bei Masters behauptet.

Noch ein letztes mal haben wir alles versucht. Die Schweden auf Rang 5 angegriffen. Mit einem sehr guten 6. Platz abgeschlossen. Nach Rahmenbruch und “Patschn” doch die entscheidende Zeit auf Rang 5 verloren. GLÜCKLICH im ZIEL.

Tag 6 - 20. Juli

Die Entscheidung naht. - Auf der 6 Etappe den 6. Rang abgesichert.

Heute harte vorletzte Etappe mit 2800HM u. 90 k, mit Starkregen bei -10 vor dem ersehnte Ziel! Sebastian u. Max haben noch einmal alles abgerufen u. haben das beste Gesamtergebnis mit Platz 23 erreicht. Die direkten Konkurrenten konnten gerade nicht erreicht werden! Schnell mit dem Kombi ins Hotel ...... brrrrrrrrr kalt

Tag 5 - 19. Juli

Der Ausblick auf die 5. Etappe - Es wird wieder schwer und spannend.

Das Pech klebt uns ein wenig an den Sohlen (Reifen). Nach einem Extraanstieg von ca. 150HM - leider verfahren - dann noch ein Schlitzplatten beim Max‘s Hinterreifen! Laufrad raus, Schlauch rein u. pumpatschki. ca. 15‘ in den Sand gesetzt- leider etwas durchgereicht- so sind sie die Etappen-rennen! But never give up.Aber noch 6. knapp hinter Rang 5

 

Tag 4 - 18. Juli

Tag 4 beginnt mit technischem Defekt - Rahmenbruch an Sebastians Rad

Aber Dank der Firma Scott konnte die Reise fortgesetzt werden. Und wieder lieferten sich Max und Sebastian ein Rennen um die Plätze. Beim Endspurt um Platz 5 passierte Max ein Missgeschick. “”In der vorletzen Kurve, 100 Meter vor dem Ziel leider die Betonwand poliert. Am Rad und Rider aber alles OK.”Nun liegt das Team stern-bew - O-Motion auf den 6. Rang. Aber nur mit 8 Sekunden Rückstand. Das verspricht wieder auf eine Spannende 5. Etappe

Tag 2 - 16. Juli

Max und Sebastian nach 2 Etappen weiter an der Spitze. Nach der Königsetappe liegen Sie auf den 31. Gesamtrang und bei den Masters auf Rang 5. “Die 2. Etappe mit Start in Nauders hatte es gleich am Anfang in sich. Das Tempo haben wir für unsere Verhältnisse sehr gut gewählt. Uns beiden war klar - das wird heute ein langer harter Tag. Nur nicht übertreiben, obwohl es für mich immer verlockend ist, durchzustarten. da haben wir als Team perfekt funktioniert. Einen großen Dank an meinen Partner Max. Im Ziel war natürlich die Erleichterung groß. der Körper hat schon gesagt -  es reicht für Heute!” so Sebastian

Mit dem Link können Sie die Ergebnisse einsehen. HIER

Tag 1 - 15. Juli

Erste Etappe on Top - Rang 33 und 4. bei Masters

Starkregen vor und nachlassend während des Bewerbes! Der Teamgeist war ON TOP!! Nun werden die Speicher wieder aufgefüllt - Chillen und Pasta-Pasta.Denn Morgen am 16. Juli findet die sg. Königs-Etappe mit über 100 Kilometer und mehr als 3000 Höhenmeter statt.

TAG 3 - 17. Juli

Den 5. Rang behauptet3.

Etappe: leiche Magen-Verstimmung in der früh beim Max. Kein Wunder nach einer eher durchwachten Nacht, welche wohl durch die enorme Nachbrennphase der Königsetappe zu erklären ist. Die Portion Eierspeise zum Frühstück war auch nicht ganz clever.Nach einer gemächlichen Aufwärmrunde haben sich die Symptome GsD deutlich gebessert !Sebastian hat den Vortag besser verdaut.Das Rennen heute wurde neutralisiert in Levigno bei frischen Temperaturen gestartet. Nach 5 km war jedoch Schluss mit lustig, vor uns waren 1400HM im Stück zu bewältigen, denn es ging hinauf den Carosello mit knapp 3000m. Der Singletrail war die Belohnung f. die Strapazen, um anschl. nochmals auf den Bocchetta die Trela zu „riden“! Der 2. trail ist lt. Beschreibung old-school, mit einer anspruchsvollen grob-schottrigen Abfahrt! Beide heil angekommen waren wir happy über den Zielbogen im antiken Bormio!